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Sachbücher & Biographien


  

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Manfred A. Kugler - Das Videotheater

Manfred A. Kugler - Das Videotheater

Zwei Pyramiden versinnbildlichen die letzten zwei Jahrtausende. Sie stehen für den Ort des Videotheaters als Auseinandersetzung mit dem simulierten Sein.
Das Videotheater ist nicht Verherrlichung eines zweifelhaften Morgens, doch auch nicht Verzweiflung daran. Angesichts einer simulierten Welt als Spiel - als Computerspiel und angesichts künftiger Literaturingenieure am Terminal fragt man sich: wo ist das Ende vom Programm, ein Speicher tief wie Mythos und Traum? Das Videotheater zwischen Kino und Theater: es findet sich zwischen den spielerischen Dimensionen, so wie sich fand die Erfassung des Seins durch unsere Erkenntnis in Berechnungen von Kurven zwischen den Dimensionen des Raums.
Man verlässt die Eindimensionalität unseres alfanumerischen Codes und trifft auf dessen räumliche Erhebung. Sie tritt heraus aus der Zeile wie die Formen einer schönen Frau, heißt Nada und ist betörend. Wer sich nicht betören lässt, ist ein Tor!

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Gabriele Schreib - Das Klohäuschen mit dem Kupferdach - und die Hartz-IV-Falle schnappt zu

Gabriele Schreib - Das Klohäuschen mit dem Kupferdach - und die Hartz-IV-Falle schnappt zu

Täglich hören und sehen wir in den Medien neue Meldungen, wie gut sich der Arbeitsmarkt entwickelt - nur leider gehen alle diese Entwicklungen irgendwie doch an uns vorbei. Unsere gefühlte Wirklichkeit sieht anders aus. Heuschrecken und Finanzkrise zeigen, dass kritischer Abstand zu den offiziellen Arbeitsmarktdaten sehr angebracht ist. Die tägliche Realität: immer mehr Menschen werden aus dem Erwerbsleben hinausgedrängt und immer mehr Ein-Euro-Jobber bevölkern unsere Strände, Schwimmbäder, Bahnhöfe und diverse Schulkantinen. Stolz und kritiklos berichten die regionalen Zeitungen in schöner Regelmäßigkeit über diese vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten. Wie sieht das Innenleben einer Hartz-IV-Familie aus? Gabriele Schreib erzählt eindrucksvoll aus dem Alltag einer alleinerziehenden Mutter mit drei jungen Menschen, die 2005 noch alle das Gymnasium besuchen und automatisch wegen der Bedarfsgemeinschaft mit der Mutter in der Hartz-IV-Falle landen.
Ihren eigenen Erfahrungen, die sie mit bissigem Humor skizziert, stellt sie eine bunte Folge von Kommentaren aus den Medien und aus dem Internet gegenüber. Der Reigen schließt mit der aktuellen Feststellung, dass ein Hartz-IV-Empfänger nun auch offiziell kein Bankgeheimnis mehr hat. So entschied 2008 das Sozialgericht. Die Kontoauszüge müssen vorgelegt werden. Alle sechs Monate, bei jedem Neuantrag. Und es gibt noch immer keine Proteste, keine Massendemonstrationen. Wir sind vor lauter Existenzangst in nur drei Jahren ein Volk von Allesschluckern geworden.

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Gottlieb Florschütz - Der neue Übermensch - Nietzsche und die Genforschung

Gottlieb Florschütz - Der neue Übermensch - Nietzsche und die Genforschung

Keine einzige jener "schönen neuen Welten", die uns einst verheißen wurden, ist je Wirklichkeit geworden, obwohl die Menschen mit solcher Inbrunst entschlossen waren, gegen allen Anschein und gegen alle bösen Erfahrungen immer noch an diese vollkommenen Welten zu glauben, die uns der wissenschaftliche Fortschritt vorgaukelt.
Das Genomprojekt, von dem man sich nun die Lösung des chronischen Hungerproblems in der "Dritten Welt" verspricht, macht auch vor Tieren und Menschen nicht halt; Gene und Chromosomen scheinen beliebig manipulierbar und Kopien von Menschen in beliebiger Stückzahl seriell herstellbar wie eine Fabrikware.
Die geistesgeschichtlichen Wurzeln dieser modernen technologischen Utopie vom Übermenschen liegen jedoch in Mythen und Legenden, die von Philosophen wie Friedrich Nietzsche, Science-Fiction-Autoren wie H.G. Wells und im Mythos vom Golem erschaffen wurden.
Diesen Mythen spürt der Autor nach und fragt sich, ob der Weg, der heute mit Hilfe instrumenteller Vernunft beschritten wird, wirklich weiterführen kann, oder ob die Verheißungen des Genomprojekts letztlich in die Sackgasse einer letalen Technologiefalle hineinführen werden?

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Gottlieb Florschütz - Schulgeschichten - Zwischen Humanität und Barbarei

Gottlieb Florschütz - Schulgeschichten - Zwischen Humanität und Barbarei

"Heute hatte ich einen wundervollen Traum: ich gab Cicero einen Fünfer in Latein." (Simplicissimus, 1907)

Was macht den Reiz von Schulgeschichten aus? Ist es das prickelnde Gefühl, erneut eine Situation durchzuspielen, die wir oft genug als Alpdruck erlebt haben: "aufgerufen" zu sein, unser Können beweisen zu müssen - vor dreißig teilnehmend-skeptischen Augenpaaren und dem strengen Blick des Weltenrichters, der da Lehrer heißt? Oder die wiederkehrende bewundernde Erinnerung an Pädagogen, die uns einstmals die Welt bedeuteten und sie zu deuten wussten, deren prägende Kraft sich im Aufbau unserer Person nachhaltig niederschlug?

Kurzweilig zu lesen erinnert sich der Autor seiner Zeit an der Kieler Gelehrten Schule - Erinnerungen an eine Schule wie viele damals, autoritäre Trutzburgen am Rand zum Aufbruch hin, zwischen Unterdrückung und Emanzipation, Barbarei und Humanismus - allgemein interessant und amüsant im Zeitcolorit der 68er Generation.

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Gerhard Loettel - Der verscherzte Garten Eden - Anmerkungen zu Kernkraft und ihren Gegnern in der DDR

Gerhard Loettel - Der verscherzte Garten Eden - Anmerkungen zu Kernkraft und ihren Gegnern in der DDR

Am 26. April 2011 klingelte der Jahrestagwecker von Tschernobyl zum 25. Mal.
120.000 Liquitatoren von 830 000 sind seither gestorben und über 90% sind schwer krank, haben Krebs, gehirnorganische Leiden, Bluthochdruck und Magen/Darmerkrankungen, Kinder leiden an Leukämie und Schilddrüsenkrebs. Doch das 25-jährige Weckerläuten wurde offenbar noch immer nicht gehört. Nun hat mit Fukushima ein neuer noch lauterer Wecker um Gehör geläutet, wird er gehört werden? Nicht erst nach Tschernobyl habe ich vor dieser unbeherrschbaren Technik gewarnt, an deren Folgen beim Betrieb (Atommüll) und bei Reaktorkatstrophen noch viele Generationen nach uns werden leiden müssen. Und sie werden uns als unbarmherzige, egoistische und unmenschlich brutale Generation verfluchen.

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Gerhard Loettel - Metanoeite - Kehrt um - und ändert euch von ganzem Herzen!

Gerhard Loettel - Metanoeite - Kehrt um - und ändert euch von ganzem Herzen!

Diese Abhandlung gibt Hinweise auf Fehlentwicklungen des abendländischen Zivilisationsweges, die geradezu lebensbedrohlich sind, weil sie sowohl die Lebensgrundlage als auch die Menschlichkeit des Menschen, sowie die ganze Lebensdienlichkeit des Planeten Erde in Frage stellen. Wirtschaftlich gesehen bedeutet das eine Inkompatibilität von endlicher Erde und Wachstumsideologie. Auch aus philosophischer und theologischer Sicht werden solche egozentrischen Verfehlungen unserer Ökonomie und die nekrophilen Irrwege der abendländischen Zivilisation beleuchtet. Unsere Biosphäre auf der Erde ist in dreieinhalb Milliarden Jahren als ein Plussummenspiel (win-win-Spiel) gewachsen. Und dazu gehören auch wir „homo-sapiens-Menschen“ – aber lediglich erst seit ca. 3 Millionen Jahren! Wir maßen uns aber nun an, dieses milliardenalte homöostatische System in Jahrzehnten und neuerdings in Jahren umzugestalten, zu verarmen und zu vergiften. Konkret heißt das, wir vermüllen - vermittels den der Erde entrissenen Ressourcen - und dann mit den Abfällen aus unserem Wertschöpfungsprozess den Leib unserer Erde durch Verkippung von toxischem und auch radioaktivem Müll in alle Erdformationen, auf Äcker, in Flüsse und Seen und in die Atmosphäre (Gase). Durch Genmanipulation bringen wir den historisch gewachsenen Lebensfolgerhythmus durcheinander. Die Auswirkungen aus all dem sind Rückgang der Artenvielfalt (Biodiversitätsrückgang), Klimaveränderung, Ansteigen des Meeresspiegels, Ozonlochwachstum und Veränderung der Meeresströmungen (z.B. der Golfstrom fällt aus) wodurch gegebenenfalls ganze Landstriche klimatisch und als Wohn- und Lebensstätte unbewohnbar werden.

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Gerhard Loettel - Frieden ohne Krieg

Gerhard Loettel - Frieden ohne Krieg

Das Thema Frieden schaffen wird äußerst kontrovers diskutiert. Krieg und die Anwendung militärischer Gewalt gelten immer noch als eine ultima ratio, letztes Mittel, wenn nichts anderes mehr wirkt. Der Autor möchte hier eine Lanze brechen für die Gegenbehauptung, nämlich, der Frieden ist die ultima ratio, nach der wir uns erschöpfend richten müssen. Wem das nicht möglich erscheint, dem sei das Gleichnis vom Elefanten vorgestellt:
Der alte Elefant ist mit einem Fuß und einer Kette an einen Holzpflock angekettet. Er – der Bäume ausreißen kann - wäre stark genug, den Holzpflock mitsamt der Kette herauszureißen und durchzubrennen. Warum tut er das nicht? Er wurde als neugeborenes Elefantenbaby bereits so angekettet. Da er damals diesen Pflock noch nicht ausreißen konnte, hat er mit der Zeit als schwaches Elefantenkind den Eindruck verinnerlicht, „es geht nicht“, „es gibt keinen Weg aus dieser Gefangenschaft“. (Nach: Jorge Bucay, Komm, ich erzähl dir eine Geschichte, Fft./M. 2008)
Das Gleichnis zeigt die Verhaftung unserer unreflektierten und unterbewusst verankerten jahrtausendealten Vorstellung auf, wir könnten auf Gewalt als einer ultima ratio nicht verzichten. (Herakles: Der Krieg ist der Vater aller Dinge.) Aber wie Goethe dazu formulieren würde: „Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.“

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Gottlieb Florschütz - Philosophie des Übersinnlichen

Gottlieb Florschütz - Philosophie des Übersinnlichen

Dem Autor ist eine originelle Mischung aus Philosophie und Parapsychologie gelungen. Er stellt außersinnliche Phänomene wie Telepathie, außersinnliche Wahrnehmungen und präkognitive Träume im Licht großer Denker wie Platon, Kant und Schopenhauer. Mit Hilfe von Sheldrakes biologistischer Theorie der morphogenetischen Resonanz  gelingt dem Autor eine neue, originelle und natürliche Erklärungsansatz für die Aufklärung außersinnlicher Wahrnehmungen, so dass die Psi-Phänomene aus dem irrationalen Dunkel des Okkultismus ans Licht der modernen Naturwissen-schaften herausgehoben werden.
Neben Psi-Phänomenen erscheint auch die Nahtod-Erfahrung unter dem Eindruck jüngster internationaler Forschungsergebnisse  in neuem Licht. Der Autor versteht es, in leicht verständlichem Stil wichtige Grundlagenkenntnisse aus Parapsychologie und Philo-sophie zu vermitteln und zugleich den weithin bekannten Psi-Phänomenen und Todesnäheerlebnissen ganz neue Aspekte abzugewinnen, indem er diese okkulten Zonen in einen philosophisch-psychologischen Rahmen stellt, der für uns alle unmittelbar zugänglich ist.
Im Schlusskapitel „Quo vadis, homo sapiens“? malt der Autor visionäre Bilder über mögliche zukünftige Entwicklungen der Mesnchheit. Die postmodernen Mythen – Künstliche Intelligenz und das Genomprojekt - werden einer kritischen Reflexion unterzogen. Möglichkeiten und Grenzen dieser Mythen, von denen der Zeitgeist beherrscht wird, werden aufgezeigt. Das Buch schließt mit einem Hinweis auf Teilhard de Chardins „Punkt Omega“ und auf Tiplers quantenphysikalische Vision einer programmierten Auferstehung in der Computersimulation.

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